Heilpraktikerin Petra Sommerer
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Dorn-Breuss-Wirbelsäulen-Harmonisierung

Dorn Breuss Methode

Gelenkskorrekturen und Energiearbeit nach Dorn und Breuß - hilfreich bei:
  • Chronische Verspannungen und Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich sowie am gesamten Rücken, Kreuzschmerzen

  • Ischiasbeschwerden

  • Taubes Gefühl in Armen und Beinen, Fingern oder Zehen

  • Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule, Hüft-, Schulter-, Handgelenke etc. (oft einhergehend mit punktuell stechendem Schmerz, Knacksen der Gelenke, holprigem Bewegungsgefühl)

  • Fehlhaltungen wie Skoliose, Hohlkreuz, Rundrücken, Beckenschiefstand etc.

  • Zur Vorbeugung und Nachbehandlung von Bandscheibenvorfällen

  • verspannungsbedingte Kopfschmerzen (verschobene Wirbel beeinträchtigen häufig Nervenbahnen, was zu migräneartigen Symptomen führen kann)

  • bei klassischem „Hexenschuß“ und „verrissenem Genick“

Die Dorn-Methode

Dieter Dorn entwickelte ein äußerst simples aber höchst effektives System zur sanften Korrektur von Fehlstellungen in Gelenken. Aus dem Lot gerutschte Wirbel oder nicht exakt in der Gelenkspfanne sitzende Gelenksköpfe (etwa bei den Hüftgelenken) werden unter Bewegung durch leichten Druck wieder in die richtige Position gelenkt. Es handelt sich dabei NICHT um chiropraktische Behandlungsweise oder Einrenken!

Die Dorn-Methode ist völlig ungefährlich, nahezu schmerzfrei und wird von vielen als sehr angenehm empfunden.

Energetische Arbeit nach Rudolf Breuß

Diese Form der Wirbelsäulenbehandlung bildet eine optimale Ergänzung zur Dorn-Methode, weshalb eine Behandlung üblicherweise beide Arbeitsweisen miteinschließt. Der Fokus liegt hier auf der Lösung energetische blockaden entlang des Blasenmeridians, der zu beiden Seiten der Wirbelsäule verläuft. Gleichzeitig bewirken die mit mäßigem Druck ausgeführten streichenden Bewegungen ein sanftes Strecken der Wirbelsäule. Wird der Raum zwischen den einzelnen Wirbeln gedehnt, erhöht sich die Beweglichkeit der Wirbelsäule, der Druck auf den Bandscheiben verringert sich und sie bleiben elastisch – die Grundvoraussetzung zur Erfüllung ihrer stoßdämpfenden Funktion!
Ein weiterer positiver Aspekt der Behandlungsweise nach Breuß ist der sukzessive Spannungsabbau in der Rückenmuskulatur, wodurch sich manche Wirbelfehlstellungen von alleine korrigieren.

Weshalb Gelenke korrigieren

Das Skelett bildet das Grundgerüst unseres Bewegungsapparates. Gelenke sind auf spezielle Bewegungsmöglichkeiten hin ausgerichtet, wird an ihrer Positionierung etwas verändert entsteht Streß im gesamten System. Die Muskeln können nicht mehr optimal arbeiten und bauen übermäßige Spannung auf. Dies geschieht auch dadurch, daß verschobene Gelenke Druck auf Nervenbahnen ausüben, wobei es sich nicht nur um motorische und sensorische Nervenbahnen handelt, sondern auch um Versorgungsbahnen von Organen.
So können oftmals auch Symptome wie anhaltende Verdauungsbeschwerden, Reizhusten, Tinnitus oder Menstruationsbeschwerden auf Fehlstellungen der Wirbelsäule zurückgeführt werden.

Ursache von Gelenksfehlstellungen

Zunächst sind es dieselben mechanischen Prinzipien, die auch zur Korrektur verrutschter Gelenke angewendet werden: Druck (bzw. Zug) und Bewegung. Es kommt dabei nicht unbedingt auf die Stärke des Drucks und die Intensität der Bewegung an, sondern vielmehr auf die Richtung. Bänder stabilisieren und stützen Gelenke für gewöhnlich, sind in ihrer Funktion durch einseitige Belastung, mangelnde Bewegung (geht immer einher mit mangelnder Versorgung!) und ungünstige Sitz-, Steh- und Liegegewohnheiten oft eingeschränkt, da sie die nötige Spannung und Festigkeit nicht aufbringen können – sie leiern aus. Gelenke können durch den mangelnden Halt verrutschen, was wiederum den Zustand von Bändern und Sehnen beeinträchtigt. Nach einer Korrektur ist es folglich sinnvoll, dem Körper einerseits Zeit zu geben zur Regeneration (keine sportlichen Aktivitäten für etwa 48 Stunden, keine langen Autofahrten, keine großen Lasten tragen etc.) und andererseits darauf zu achten, Bewegungen und Haltungen zu vermeiden, die Fehlstellungen von Gelenken verursachen. Selbstverständlich lassen sich auch durch Unfall, Sturz und ähnliches verursachte Gelenksverschübe wieder korrigieren.

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